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REISEVORSCHLAG:
DIE WÜSTE GOBI UND DER SÜDEN DER MONGOLEI - EINE REISE DIE JEDEN NATURFREUND BEGEISTERN WIRD.
Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Parallelen wird der Wüstenfreund dennoch finden angesichts der unendlichen, nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen.
Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen. Diese Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi bis fast zur chinesischen Grenze. Der Tourenplan führt Sie aber auch zu den Fundstellen von Dinosaurierknochen und bietet Ihnen dazu die Möglichkeit, die Lebensform der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen.
Die Fahrt zu dem schwer zu erreichenden, durch Schmelzwasser geformten Canyon am Rande des Nemengt Gebirges zählt mit zu den Höhepunkten auf dieser Tour. Wind und Sand gaben dem Canyon den letzten Schliff. Das Gebiet um das Nemengt Gebirge ist sehr dünn besiedelt. Hier werden Sie kaum noch Nomaden antreffen. Vom Nemengt geht es über wenig befahrende Pisten wieder in den nördlichen Teil. Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi.
Diese Tour ist als FOTOSAFARI in der Gobi ausgelegt. Das bedeutet, das an den wesentlichen Punkten, ein längerer Aufenthalt vorgesehen ist.
STRECKE:
Ulaanbaatar Mandelgobi Dalandsadgad Geierschlucht südliche Gobi Chongoriin Els Nemengt Kloster Ongij Ulaanbaatar
TAGESVERLAUF:
1. Tag:
Vormittag Ankunft in Ulaanbaatar, einchecken im Hotel, Vorstellungsrunde, Programmbesprechung, Nachmittag Stadtbesichtigung. Am Abend kleines Kulturprogramm.
2. Tag:
Vormittag Besichtigung des Gandan Klosters, Abfahrt in Richtung Baga Gazriin Chuluu, einer durch Wind und Wasser geformten Felsregion.
3. Tag:
Weiterfahrt Richtung Dalandsadgad, über Erdenedalai. Hier werden wir ein kleines altes Buddhistisches Kloster besichtigen.
4. Tag:
Ankunft in der Nähe der Geierschlucht. Zuvor Besichtigung von Dalandsadgad, Übernachtet wird in einem Gercamp.
5. Tag:
Fahrt zur Geierschlucht, Wanderung durch die Schlucht und am Nachmittag, kann jeder selber die einzelnen Seitentäler der Schlucht mit dem Pferd, oder zu Fuß erkunden.
6. Tag:
Fahrt von der Geierschlucht nach Bajandsag, oder auch Red Cliff genannt. Diese Felsenformation, die am Nachmittag durch das Sonnenlicht knall rot leuchtet, ist eine Fundstätte von Dinosaurierknochen.

7. Tag:
Am Vormittag, Ausflug mit Kamelen, danach fahrt zur 130 km langen Sanddüne Chongoriin Els, Übernachtung am Rand der Düne in einem Gercamp.
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8. Tag:
Wir verbringen einen Tag damit, diese einmalige Sanddüne zu erkunden. Das erfolgt entweder mit dem Jeep, oder wer will, kann das mit dem Kamel machen. Vor der Sanddüne, befindet sich ein malerisch gelegener See.
9. Tag:
Durchfahrt durch die Sanddüne „Chongoriin Els“ (singende Düne) Wir nähern uns dem zentralen Teil der Gobi. Fahrt Richtung Süden, bis fast an die chinesische Grenze - Wüste total.
10. Tag:
Fahrt über einsame Gebirgspisten zum Nemengt Gebirge und Übernachtung in den roten Schluchten des Nemengt.
11. Tag:
In den durch Schmelzwasser entstandenen engen Schluchten des Nemengt findet man an vielen Stellen die Überreste von Dinosauriern. Von hier geht es weiter in die nördliche Gobi.
12. Tag:
Fahrt zu den wenig besuchten, aber um so schöneren Tsulganaij Oasen.
13. Tag:
Ein Tag an den Oasen. Wasser, Schilf, Sanddünen und Sonne, ergeben einen spannenden Kontrast.
14. Tag:
Beginn der Rückfahrt Richtung Norden über wenig befahrende Pisten.
15. Tag:
Fahrt Richtung Norden über einsame Gebirgspisten, vorbei am Ulaan Nuur in die nördliche Gobi
16. Tag:
Langsam kommen wir immer weiter nach Norden. Die Strecke führt uns durch eine Schichtstufenlandschaft, deren steile Abbrüche immer wieder phantastische Ausblicke ermöglichen. Am Abend erreichen wir die Klosterruinen von Ongij und werden nach langer Zeit wieder in einem Gercamp übernachten.
17. Tag:
Besichtigung der Klosterruinen von Ongij und Weiterfahrt Richtung Arwajcheer und bis kurz vor den Orchon Wasserfällen.
18. Tag:
Fahrt von den Orchon Wasserfällen nach Karakorum.
19. Tag:
Besichtigung der Sehenswürdigkeiten in und um Karakorum. Fahrt zu den Hognon Han Bergen, einer wildromantischen Felsformation, mit einem alten Kloster.
20. Tag:
Rückfahrt nach Ulaanbaatar
Abends: Abschlussveranstaltung
21. Tag:
Rückflug nach Österreich oder Deutschland
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Kilometer Strasse: 600
Kilometer Off Road: 2700
Kilometer Total: 3300
Zeitlich nicht genau festzulegende Aktivitäten sind: Ausflug mit mongolischen Pferden, Kamelreiten in der Gobi, Übernachten bei Nomaden in der Jurte, Teilnahme an lokalen Naadamfesten.
Aufgrund der Gegebenheiten innerhalb der Mongolei, kann es zu Abweichungen in dem genauen Reiseverlauf kommen. Die Reisebeschreibung stellt nur einen Richtwert für den Ablauf der Tour da. Die Tour kann auch in umgekehrter Reihenfolge gefahren werden.
Notwendige Ausrüstung:
Die gesamte technische Ausrüstung, wie z.B. Zelte, Kochgeräte usw. wird vom Veranstalter Extratour gestellt. Sie benötigen nur die Sachen für den persönlichen Bedarf. Die hier aufgeführte Liste beschränkt sich nur auf die aus unserer Sicht notwendigen Dinge und soll nur einen Anhaltspunkt geben.
Persönliche Wäsche, T-Shirt o.ä., warme Jacke, Regenbekleidung, Sonnenhut o.ä., warmer Schlafsack, warme Schlafsachen für die Nacht, Isomatte, kl. Kopfkissen, Waschutensilien, Handtuch, Badesachen, feste Schuhe, gute Sonnenbrille, Sonnenschutzcreme, Fotoausrüstung, kleine Taschenlampe, Medikamente, wenn vorhanden GPS- Gerät. Rucksack, oder große Reisetasche, um alles unterzubringen. Koffer sind eher unpraktisch für diese Art von Reisen.
Veranstalter:
Extratour, Vait Scholz, P.O. Box 338, Ulaanbaatar 210613 (Central Post) Mongolia
Internet: http://www.mongolei.com
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